Sonderpreis geht an Projekte aus Burghausen, Kiel und Eggenfelden
- Auszeichnung zum Thema "Move it - Für mehr Bewegung im Alltag" beim Wettbewerb Mission Olympic vergeben
- Coca-Cola Deutschland unterstützt sportliche Projekte für Kinder und Jugendliche mit insgesamt 10.000 Euro
Berlin, 11. Januar 2011 – Die Städte Burghausen, Kiel und Eggenfelden sind mit dem Sonderpreis „Move it – Für mehr Bewegung im Alltag!“ beim bundesweiten Wettbewerb Mission Olympic ausgezeichnet worden. Der Sonderpreis wird jährlich zu verschiedenen thematischen Schwerpunkten vergeben. Im Wettbewerb 2010/2011 werden Sportprojekte prämiert, die sich an Kinder und Jugendliche richten und für mehr Aktivität in deren Alltag sorgen. In diesem Jahr hat sich die Jury entschieden, zwei erste Plätze und einen dritten Platz zu vergeben. Platz 1 teilen sich die Städte Burghausen mit „Sport für alle Kinder“ und Kiel mit „Kids in die Clubs“. Beide Projekte bieten Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien durch eine kostenlose Mitgliedschaft die Möglichkeit, im Verein aktiv zu werden. Das sportliche und gemeinnützige Engagement prämiert Coca-Cola Deutschland mit jeweils 4.000 Euro. Der dritte Platz und damit 2.000 Euro gehen an das Bewegungsprogramm „Schule der Phantasie“ aus Eggenfelden. Hier wird den Kindern und Jugendlichen in den Schulen der Stadt einmal im Monat ein neues Angebot aus dem kreativen, sportlichen Bereich zum Ausprobieren präsentiert.
Der bundesweite Wettbewerb Mission Olympic wurde von
Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) im Jahr 2007 ins Leben gerufen. Ziel der gemeinsamen Initiative ist die Förderung eines aktiven Lebensstils und die Unterstützung von bürgerschaftlichem Engagement für mehr Bewegung.
Uwe Kleinert, Leiter Corporate Responsibility & Sustainability von
Coca-Cola Deutschland und Jurymitglied von Mission Olympic: „Die drei ausgewählten Projekte zeigen auf eindrucksvolle Weise, welche vielfältigen Möglichkeiten es gibt, den Alltag von Kindern und Jugendlichen durch das Zusammenwirken verschiedenster Institutionen aktiver zu gestalten. Mit unserem Partner, dem DOSB, legen wir besonderen Wert darauf, nachhaltige Projekte zu unterstützen und das sportliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger im Land zu fördern. Burghausen, Kiel und Eggenfelden gehen mit gutem Beispiel voran und setzen mit ihren innovativen Bewegungsprojekten positive Impulse für andere Städte.“
Ingo Weiss, Vorsitzender Deutsche Sportjugend(dsj), sieht in der Förderung einer aktiven Freizeitgestaltung bei Kindern und Jugendlichen ein wichtiges Anliegen seines Verbandes: „Gerade heute sind Sport und Bewegung durch Verlockungen wie das Fernsehen oder Internet keine Selbstverständlichkeit mehr. Umso wichtiger ist es, Projekte wie die aus Burghausen, Kiel und Eggenfelden auszuzeichnen. Denn sie schaffen es, die Kinder und Jugendlichen nicht nur an vielfältige Sportangebote heranzuführen, sondern auch langfristig für ein Leben in Bewegung zu begeistern. Dieses Engagement wollen wir mit dem diesjährigen Sonderpreis honorieren.“
Hintergrund:
Bundesweiter Wettbewerb Mission Olympic
Im Mai 2007 fiel der Startschuss für den von Coca-Cola Deutschland und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) gemeinsam ins Leben gerufenen bundesweiten Städtewettbewerb Mission Olympic. Gesucht werden „Deutschlands aktivste Stadt“ und „Deutschlands beste Initiativen für Bewegung und Sport“. Die offizielle Jury zeichnete bereits Speyer in 2008 sowie Lübbenau/Spreewald in 2009 mit dem Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ aus und sucht nun einen würdigen Nachfolger für Mannheim, die Siegerstadt 2010.
Im April des vergangenen Jahres startete der Wettbewerb Mission Olympic bereits zum vierten Mal. Alle deutschen Städte konnten ihr sportliches Engagement unter Beweis stellen und sich um den Titel „Deutschlands aktivste Stadt“ bewerben.
Im November 2010 verkündete die Jury die fünf Städte, welche beim Finale von Mission Olympic ein jeweils dreitätiges Festival des Sports ausrichten werden: Delbrück, Geisenfeld, Lehrte, Nürtingen und Zwickau stehen im Sommer 2011 vor der Aufgabe, möglichst viele Bürgerinnen und Bürger in Bewegung zu bringen. Denn je mehr Menschen auf dem Finalevent sportlich aktiv sind, desto größer sind die Chancen, als Sieger aus dem Wettbewerb hervorzugehen. „Deutschlands aktivste Stadt 2011“ wird im November 2011 bekanntgegeben und erhält von Coca-Cola Deutschland 75.000 Euro zur Förderung des Breitensports. Die anderen Finalstädte werden mit jeweils 10.000 Euro ausgezeichnet.
Pressemitteilung › PDF (122 kb)
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