Finale von Mission Olympic in Meiningen


Freitag, 6. Juli 2012: Tag des Alltagssports
Das Mission Olympic Finale in Meiningen startete um 8 Uhr mit dem Tag des Alltagssports. Hier zeigten Schulen, Kitas, Unternehmen und andere Institutionen, wie Bewegung auf einfache Weise in den Alltag eines jeden integriert werden kann. Ob Fahrzeugabschleppen im Autohaus, Drehbühnenlauf im Theater oder Treppenlauf in der Sparkasse – die Bürgerinnen und Bürger bewiesen Kreativität und haben sich einiges einfallen lassen. Auch dem Alter waren keine Grenzen gesetzt. Die Seniorinnen und Senioren beteiligten sich mit Sitzgymnastik und Bewegungsspielen, die Kleinsten waren bei Sportfesten aktiv. Jede Institution konnte ihre Sportlichkeit insgesamt 30 Minuten lang präsentieren.
Freitag, 6. Juli 2012, bis Samstag, 7. Juli 2012: Der 24-Stunden-Tag
Weiter ging es gleich um 19 Uhr mit dem 24-Stunden-Tag. Bis Samstag 19 Uhr waren die Meininger Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, die Sportangebote an über 230 Bewegungsstationen in der Stadt auszuprobieren. Im Schlosspark, in der Innenstadt und Fußgängerzone, im Stadion Maßfelder Weg sowie im Freizeitzentrum Rohrer Stirn hatten die Besucherinnen und Besucher zahlreiche Möglichkeiten, wichtige Aktivitätenpunkte für Meiningen zu sammeln. Auch viele Highlights standen auf dem Programm, wie zum Beispiel das 24-Stunden-Beachvolleyballturnier des VV70, der Weltrekordversuch der Red Tigers oder der Herzog-Georg-Lauf. Kreative Angebote wie High Heel-Rennen, Liegestuhl-Räkeln oder Kaffeesack-Hüpfen stellten die Meiningerinnen und Meininger wiederum vor ganz neue sportliche Herausforderungen.
Samstag, 7. Juli 2012: Städteduell Meiningen gegen Weißwasser
Am Samstag um 10 Uhr startete im Schlosspark das Mission Olympic Städteduell zwischen Meiningen und Weißwasser. Hierbei handelte es sich um das Rückspiel, denn beim Finale in Weißwasser hatten beide Städte bereits den ersten Teil bewältigt. Los ging es mit der olympischen Disziplin Tischtennis. Hier hatte Meiningen die Nase vorn und erhielt damit 1.000 zusätzliche Aktivitätenpunkte. Beim "Hütes machen" mussten die Teams innerhalb von zehn Minuten möglichst viele Kartoffeln schälen und zu einer Kloßmasse reiben. Hier zeigte die Waage des Weißwasseraner Teams 200 Gramm mehr an und so sicherten es sich den Sieg in der zweiten Sportart. Auch die Disziplinen Beachvolleyball, Völkerball und Tauziehen konnten die Gäste für sich entscheiden. Trotz sportlichem Ehrgeiz stand für beide Teams der Spaß an oberster Stelle.


