Wettbewerbsphase I – Die Bewerbung

Vom 2. Mai bis einschließlich 14. August 2011 konnten sich alle deutschen Städte und Gemeinden für Mission Olympic 2011/2012 bewerben. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden alle Bewerberstädte in folgende drei Größenkategorien eingeteilt:

•    Kategorie 1: kleine Städte und Gemeinden bis 25.000 Einwohner

•    Kategorie 2: mittelgroße Städte von 25.000 bis 75.000 Einwohner

•    Kategorie 3: große Städte ab 75.000 Einwohner

In den Bewerbungsunterlagen war neben den Angaben zur sportlichen Infrastruktur die Präsentation von drei sportlichen Projekten, die Bewegung und Sport vor Ort fördern, ausschlaggebend. Aus allen Einsendungen wählte die Jury pro Bundesland die besten „Kandidatenstädte“ für die zweite Runde des Wettbewerbs aus. Die drei Projekte konnten auch zur Teilnahme am Sonderpreis eingereicht werden. Dieser Sonderpreis hatte das Thema: „Familien in Bewegung“

Wettbewerbsphase II – Die Kandidatenstädte

In der zweiten Phase waren die Bürgerinnen und Bürger der Kandidatenstädte gefragt. Hier galt es, nun private und bürgerschaftliche Initiativen zur Teilnahme am Wettbewerb zu aktivieren. Gesucht waren Teams, Treffs, Interessengruppen oder Vereine, die sich für mehr Bewegung in ihrer Stadt einsetzten. Je nach Größe/Einwohnerzahl musste jede Kandidatenstadt eine festgelegte Anzahl an qualitativ hochwertigen Initiativen einreichen:

•    Kategorie 1: mindestens 10 Initiativen

•    Kategorie 2: mindestens 20 Initiativen

•    Kategorie 3: mindestens 30 Initiativen

Darüber hinaus galt in Wettbewerbsphase II: je mehr Initiativen, desto besser! Jede zusätzlich eingereichte Initiative erhöhte die Chance auf den Sieg!

Für die Motivation der sportlichen Gruppen hatten die Kandidaten bis zum
23. Oktober 2011 Zeit.

Wettbewerbsphase III – Die Finalevents von Mission Olympic

Anfang November 2011 wählte die Jury in jeder Größenkategorie zwei Finalstädte aus und eröffnet damit die letzte Phase des Wettbewerbs. Alle  Finalstädte richten im Sommer 2012 ein großes Sportevent als Finale aus. Dabei treten jeweils die kleinen und mitterlgroßen  Städte gegeneinander an und ermitteln den Sieger. Je mehr Menschen aktiv daran teilnehmen und ihre Stadt unterstützen, desto größer ist die Chance auf den Titelgewinn!

Der Freitag als Tag des Alltagssports richtet sich an Kitas und Schulen, öffentliche und private Einrichtungen, sowie Behörden und den Handel. Beim anschließenden 24-stündigen Sporttag können alle Bürgerinnen und Bürger die vielfältigen von Sportvereinen und –gruppen präsentierten Sportangebote ausprobieren und ihre Stadt auf dem Weg zum Sieg unterstützen. Bei jedem Finale gibt es ein Städteduell. Bei diesem Duell tritt jeweils eine Delegation aus den Finalstädten aufeinander und bestreitet fünf sportliche Disziplinen.

Auf Basis der Bewertung aller drei Wettbewerbsphasen durch die Jury wird im November 2012 für jede Größenkategorie der Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2012“ vergeben.

Alle Details zu den drei Wettbewerbsphasen können Sie hier herunterladen.

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